• Unsere Zwingeranlage  

    Unsere Hunde halten sich
    –im ZWINGER
    –im GARTEN
    –und in unserer WOHNUNG
    auf !

    FÜR DIE ZUCHT IST DER ZWINGER BEI UNS AM WICHTIGSTEN.

    1. Jede Zuchthündin hat ihren eigenen Zwinger, sie kennt ihr zu Hause.
    2. Der Wurf erfolgt in der Wurfecke im Zwingerhaus.
    3. Wenn die Welpen laufen können, klettern sie über eine “Leiter” in den Zwingerraum (und zurück). Hier gibt es das Futter, ausserdem pullern und kacken sie hier, nicht mehr in die Wurfecke (eigenes “Nest” nicht beschmutzen!).
    4. 4. Ab 4./5. Woche verlassen die Welpen durch die grosse Klappe das Zwingerhaus, gehen hinaus in den Auslauf, um hier zu fressen und ihr “Geschäft” zu erledigen, auch im Winter. Die Wurfecke ist nur noch Schlafplatz und sauber.

    Seit 1981 bauen wir eigentlich ständig etwas an unserem Zwinger . Immer wieder sieht man eine bessere Variante, eine bessere Lösung, eine neue Idee, oder es bewährt sich etwas nicht so richtig (bzw. besser).
    Aber seit etwa 2005 sind wir vom Prinzip her sehr zufrieden.
    Es gibt noch kleinere Veränderungen, Erneuerungen, alles ist zu erhalten, denn die Terrier, besonders auch die Welpen, “verändern” sehr gern auch mal selbst etwas!
    Unsere Anlage hat sich schon bewährt, sie ist nun
    —STABIL,

    -
    –ZWECKMÄSSIG,
    —PRAKTISCH
    —UND BEQUEM FÜR UNS UND DIE HUNDE.

    WIR HABEN DEN EINDRUCK, UNSERE ANLAGE GEFÄLLT DEN HUNDEN, UNS, DEN ZUCHTWARTEN UND AUCH DEN INTERESSENTEN !

    DER AUFBAU:

    Die Zwingeranlage besteht aus 3 Zwingern.
    In jedem dieser Zwinger steht ein Zwingerhaus.
    Es hat etwa die Größe von 7 qm hat Elektroanschluss, ist isoliert und dadurch winter- und sommerfest, gefliest und heizbar. Zu jedem dieser Zwingerhäuser gehört noch ein
    Zwingerauslaufmit 9 qm Größe, der eingezäumt ist und Kies als Untergrund hat. Hier ist auch jeweils ein “Hochsitz”, das ist ein Brunnenring mit einer stabilen Holzplatte als Abdeckung. Das ist der Lieblingsplatz unserer Tiere, erhöht, sie haben die Übersicht über den Garten und die Strasse vor dem Haus. So können sie auch alles bemerken, reagieren, ihre Neugierde befriedigen und ersetzen uns die Klingel.

    DIE AUSSTATTUNG:



    In jedem Zwingerhaus steht jeweils eine Hundehütte als hauptsächlicher Schlafplatz der “Bewohner”. Das ist ihr “zu Hause”, hier her ziehen sie sich sehr gern zurück. Wenige Tage vor dem Wurf wird die Wurfecke eingerichtet, zB. weisse Tücher als Untergrund, der Zugang zur Hütte wird versperrt, und jetzt ist diese Wurfecke das “zu Hause “, die Zuchthündin gewöhnt sich daran und kann sich entspannt dem Wurf widmen.

    Durch den Elektroanschluss erfolgt die Beheizung über Thermostat. Ein großes Fenster und ausreichend Licht machen den Raum wohnlich. In 2 dieser Räume ist eine Wurfecke eingebaut, ebenso ein “Hochsitz” für die Zuchthündin, wenn sie mal Ruhe von Welpen braucht und trotzdem die Kleinen sieht und beobachten kann. Die zu Ausstellungen erworbenen Auszeichnungen, wichtige Urkunden Bilder der Deckrüden vervollständigen die Einrichtung. Tisch und Stuhl machen die Einrichtung noch so perfekt, dass die Tierärztin die Untersuchungen von Hündin und Welpen vornehmen kann. Ebenso können unsere Zuchtwarte den Wurf “abnehmen”, einschätzen, bewerten, Statistiken und Meldungen erstellen.

    Die Zuchtwarte Fam. Dr Würgatsch kontrollieren und notieren ganz genau alle Einzelheiten der Welpen.

    Die Zuchtwarte Fam. Dr Würgatsch kontrollieren und notieren ganz genau alle Einzelheiten der Welpen.[/caption]

    Jeder unserer Hunde hat seine Urkunden u. Pokale bei sich im Zwinger.

    Jeder unserer Hunde hat seine Urkunden u. Pokale bei sich im Zwinger.

    Im 3. Zwingerhaus ist keine Wurfkiste, es ist auch etwas kleiner und das Reich unserer alten Zuchthündin für ihr “Rentnerdasein”!

    Jetzt ehrlich, unsere Hunde gehen sehr gern in ihren Zwinger, fassen das nicht als Strafe auf. Sie haben ihr eigenes Reich und können sich mal zurückziehen. Für uns ist es sehr beruhigend, sie sicher unter zu bringen, wenn sie mal nicht im Garten herumlaufen sollen und wenn sie mal nicht mit weg gehen – oder fahren können.

    DER GARTEN :

    Unser Garten ist etwa 900 Quadratmeter gross und besteht aus Wiese, Bäumen, Sträuchern, einer Rosenrabatte, unserem Sitzplatz in einem Pavillon, dem Grillplatz und ….Platz zum Rennen, Spielen, auch “Streiten”, Herumliegen, gelegentlich auch Buddeln für unsere Hunde. Hier haben sie Licht und Schatten, auch “Rennstrecken”, und sie sind ständig bei uns, wenn wir im Garten sind. Von unseren Küchen- und den Wohnzimmerfenstern im 1. Stock hat man einen herrlichen Blick auf Zwingeranlage und Garten. Der Balkon ist auch bald fertig, dann hat man wie auf einem “Feldherrenhügel” den Überblick von oben herab auf das Reich der Hunde. Man kann auch interessante Beobachtungen machen, das Geschehen überwachen und notfalls mal für Ordnung sorgen.

    Es ist wirklich herrlich, im Garten beim Kaffeetrinken oder dem Grillabend zu sitzen und die Hunde zu beobachten. Und das besonders abends, wenn es dunkel wird. Was es da alles zu sehen, zu hören und aufzuregen gibt, dazwischen mal wieder ein Streit oder Streicheleinheiten abholen – das ist mit Abstand unser bestes FERNSEHPROGRAMM !!

    UNSER HAUS:


    Unser Haus ist groß genug, dass auch die Hunde noch viel Platz haben. Da sie nun auch noch die Türen öffnen können, ist das noch besser ( für sie). Wir wohnen im 1. Stock, Treppe hoch und runter, das ist kein Problem ( für die Hunde).
    Unsere anderen Mitbewohner haben damit auch kein Problem.Bei Schlechtwetter werden eben die Pfoten kurz abgewaschen, auch kein Problem, wenn man die Hunde daran gewöhnt.

    IM KELLER :

    In unserem Keller gleich neben dem Ausgang haben wir die Futterküche eingerichtet. Das war eine sehr gute

    Idee, die eine große Erleichterung der Arbeit darstellt. Hier haben wir Kalt – und Warmwasser, Kühlschrank und Tiefkühltruhe, Lagermöglichkeiten für das Hundefutter und anderes Gerät, was man eben so alles braucht. Hier lässt sich das tägliche “Menue” sehr gut zusammen stellen. Der Weg zum Füttern (in den Zwingerauslauf) ist nicht weit.

    Die Futterküche hat es unseren Vierbeinern angetan, das scheint ihr Lieblingsraum zu sein. Nur, hier dürfen sie nicht hinein, da gibt es vom Menschen erfundene Hindernisse für Hunde! Airedale-Terrier sind sehr erfinderisch, besonders unsere Mara, da muss man sehr aufpassen! Ja, sie würde klauen (Tina und Sally nicht).

    TRIMMRAUM :
    Einen besonderen Trimmraum haben wir nicht. Bei ungünstigem Wetter gehen wir dazu in einen Zwingerraum, sonst geschieht das im Freien. Aber hier bei uns tut sich etwas, ein Gartenhäuschen ist zur Zeit noch ohne Nutzung, das könnte mal ein solcher Trimmraum werden. Mal sehen, wie wir es Anfang 2010 anpacken. Ich nenne es schon mal
    TRIMMHAUS (hoch gegriffen !).

    JA, SO SIEHT MAN EBEN, WIE UNSER GRUNDSTÜCK UND WIR – ALLES – MITEINANDER VERSCHMOLZEN SIND.